Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen. Nutzungsbedingungen
GPA-djp Jugend

Erfolgreicher KV-Abschluss für die Beschäftigten in der PROPAK-Industrie

1,55% KV-Erhöhung, 1,40% IST-Erhöhung

Wien (OTS) – Am 31. Jänner 2017 einigten sich die Vertreter der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und die Vertreter des Fachverbandes der industriellen Fertigung von Produkten aus Papier und Karton (PROPAK), nach intensiven Verhandlungen in der zweiten Verhandlungsrunde auf neue Löhne und Gehälter für die rund 9.200 Beschäftigten der Branche.

Das Ergebnis im Detail:

Ø Erhöhung der KV-Mindestlöhne und –Gehälter um 1,55%
Ø Erhöhung der IST-Löhne und –Gehälter um 1,40%
Ø Erhöhung der Zulagen (Nacht, Schmutz) und Betriebserfahrungszulage um 1,40%
Ø Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen um 1,80%
Ø Erhöhung der Reiseaufwandsentschädigungen im Inland um 1,40%
Ø Im Rahmenrecht wurde eine Verbesserung der Anrechnung von Karenzzeiten für alle in den Kollektivverträgen verankerten, dienstzeitabhängigen Ansprüchen inklusive Vorrückung in der Gehaltstabelle auf 30 Monate erreicht.

Die Wirksamkeit der neuen Lohntabellen tritt bei monatlicher Lohnauszahlung mit 1. März 2017 bzw. bei wöchentlicher Lohnauszahlung mit 27. Februar 2017 in Kraft. Die Wirksamkeit der neuen Gehaltstabellen tritt mit 1. März 2017 in Kraft. Die Laufzeit der Lohn- und Gehaltstabellen beträgt 12 Monate.

GPA-djp Verhandlungsleiter und Wirtschaftsbereichssekretär Christian Schuster meint zum Abschluss: "Mit diesem Abschluss ist es erneut gelungen, die Kaufkraft der Beschäftigten zu stärken. Durch die Verbesserung bei der Anrechnung von Karenzzeiten konnte ein weiterer notwendiger Entwicklungsschritt in der Kollektivvertragspolitik gesetzt werden.“

Artikel weiterempfehlen

© 2015 | Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier.
Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz